Neuigkeiten
-
Lehrkräfte in der Gratifikationskrise - Pressekonferenz in Schwerin am 17.03.26
Bei der Landespressekonferenz im Schweringer Schloss wurden die ersten Ergebnisse der Lehrkräfte-Befragung vorgestellt. Über 2.000 Lehrkräfte haben an der Umfrage im November 2025 teilgenommen. Eingeladen waren Lehrkräfte aller öffentlichen Schulen (außer Förderschulen) in Mecklenburg-Vorpommern.
-
Arbeitszeit und Arbeitsbelastung von Lehrkräften in Hamburger Schulen 2024
Der vollständige Ergebnisbericht einschließlich differenzierter Ergebnisse zur Arbeitszeit in Stadtteilschulen und Gymnasien liegt nun vor.
-
Ergebnisvorstellung und Diskussion zur Arbeitszeitstudie mit Berliner Lehrkräften
Am 4. Juni 2025 werden die Ergebnisse der Arbeitszeit- und Arbeitsbelastungsstudie Berliner Lehrkräfte vormittags im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert. Am Nachmittag ab 16:30 Uhr folgt eine weitere Vorstellung mit anschließender Diskussion speziell für Multiplikator*innen der Studie.
-
Arbeitszeiten und Arbeitsbelastungen von Lehrkräften in Deutschland
Forschungsstand zu Arbeitszeiten und Arbeitsbelastungen von Lehrkräften in Deutschland (Stand März 2022)
-
Digitalisierung im Schulsystem: Herausforderung für Arbeitszeit und Arbeitsbelastung von Lehrkräften ‒ Lehrkräftebefragung und Gestaltungsperspektiven
(durchgeführt durch die Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften der Georg-August-Universität Göttingen, Dr. Frank Mußmann)
-
Virtuelle Abschlusstagung des Verbundvorhabens „Kollaborative Team- und Projektarbeit“ CollaboTeam am 30. Juni 2020
Die Nutzung kollaborativer Anwendungen wird in heutigen Unternehmen immer wichtiger. Bei der Abschlusstagung vom Verbundprojekt CollaboTeam werden Konzepte und Lösungen vorgestellt, die innerhalb der Projektlaufzeit entwickelt und erprobt wurden.
-
VIRTUELLE VERANSTALTUNG: 6. Dialogveranstaltung - Praxisdialog
Die 6. Dialogveranstaltung thematisiert die Beteiligungsrechte des Betriebsrates und Regelungen der Betriebsparteien für den Einsatz von Kollaborationsplattformen.
-
Brennen für den Job oder Burn Out?
Menschen haben schon immer (zu) viel gearbeitet. Durch moderne Technologien ist dies aber deutlich einfacher und häufiger geworden: Immer und überall zu arbeiten ist für viele Menschen Alltag. Heute ermöglicht Kollaborationssoftware zum Beispiel enge Zusammenarbeit in Teams und Projekten über Kontinente und Zeitzonen hinweg. Die Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften der Universität Göttingen wird empirische Ergebnisse zu dem Thema vorstellen.
-
Fachtagung 2019: Management von Belastungen bei digitalen Formen der Zusammenarbeit „Collaboration“
Social Media im Betrieb ersetzen Emails und beschleunigen die interne Kommunikation. Durch Web‐Konferenzen nehmen wir an Teammeetings auch von unterwegs oder aus dem Homeoffice teil. Wir greifen über das Internet auf gemeinsame Dokumente zu und teilen unser Wissen in unserem Firmen‐Wiki‐System. Durch den Einsatz solcher internetbasierten Anwendungen entwickeln sich neue kollaborative Arbeitsformen, welche eine neue Qualität der Zusammenarbeit ermöglichen.
-
Management von Belastungen bei digitalen Formen der Zusammenarbeit (Fachtagung 2019)
Wenn Unternehmen die Leistungsfähigkeit und Gesundheit ihrer Beschäftigten erhalten wollen, müssen sie auf neue Formen der Belastungen, die durch digitale Zusammenarbeit entstehen, reagieren.
-
Netzwerktagung: Gute digitale Team- und Projektarbeit
Das Netzwerk der Kooperationsstellen Hochschulen und Gewerkschaften in Niedersachsen und Bremen richtet jährlich eine Jahrestagung aus. Dieses Jahr laden wir Sie an die Universität Göttingen ein.
-
Hochmotiviert und hochbelastet
Die Ergebnisse der vergleichenden Metastudie „Zeiterfassungsstudien zur Arbeitszeit von Lehrkräften in Deutschland“ werden vorgestellt, diskutiert und anhand dessen die Frage beantworten, was Politik tun kann, damit die Arbeitsbelastung von Lehrer*innen sinkt.
-
Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft
Auswirkungen der Digitalisierung auf Arbeitsplätze, Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung, auf Partizipation und Mitbestimmung sowie auf Berufs- und Qualifikationsgefüge der Beschäftigten werden bislang überwiegen in Zusammenhang mit Industrie 4.0 diskutiert.
-
Digitaler Stress als zusätzliches Gesundheitsrisiko für die Wissensarbeit
Der in der Zeitschrift für Arbeitswissenschaft veröffentlichte Artikel betont die Notwendigkeit, im Zuge der Digitalisierung zusätzliche Maßnahmen gegen die Entstehung von digitalem Stress zu ergreifen, aber dabei klassische Arbeitsschutzmaßnahmen nicht zu vernachlässigen.











