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Brennen für den Job oder Burn Out?

10.02.2020 18:00 – 10.02.2020 20:30 · Alte Mensa Wilhelmsplatz, 37073 Göttingen

Veranstalter: DGB Region Südniedersachsen-Harz, Kreisverbände Göttingen/Osterode/Northeim, Arbeit und Leben Göttingen, Kooperationsstelle Hochschule und Gewerkschaften Uni Göttingen

Neben der Entgrenzung zwischen Arbeit und Leben nehmen auch psychische Belastungen und die „Interessierte Selbstgefährdung“ unter Beschäftigten weiter zu. Dies geschieht nicht nur angesichts der technischen Entwicklung, sondern auch angesichts des Wandels der Unternehmenskulturen und Führungsstile: „Du kannst arbeiten wann und wo du willst, Hauptsache das Ergebnis stimmt.“ Was zunächst nach großer Freiheit klingt, führt aber häufig zu Selbstausbeutung. Es wird nicht nur erwartet, Arbeitszeit zu erbringen, sondern für den Job zu „brennen“, ganz in seiner Arbeit aufzugehen. Vor diesem Hintergrund ist die steigende Zahl der Burnout-Erkrankungen wenig überraschend.

Was muss geschehen, damit Flexibilität auch zu Souveränität wird und Menschen so arbeiten können, wie es für sie gesund und für das Unternehmen nachhaltig ist?

Wir diskutieren gemeinsam mit unseren Gästen analog und digital, daher sind Smartphones ausdrücklich erwünscht!

Der Eintritt ist frei.

Mehr Informationen sowie die Möglichkeit sich anzumelden finden Sie hier.


Diskussionsplattform mit

  • Prof. Dr. Margarete Boos (Leiterin der Abteilung für Sozial- und Kommunikationspsychologie/ Institut für Psychologie Universität Göttingen)
  • Dr. Thomas Hardwig (Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Göttingen/ Projekt CollaboTeam)
  • Frederic Speidel (Koordinator der bezirklichen Erschließung der IG Metall Niedersachsen)
  • Uwe Bretthauer (Betriebsratvorsitzender Sartorius)

Moderation: Petra Köster (ArbeitundLeben) und Agnieszka Zimowska (DGB)

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